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Olympia macht Judoka viel Mühe
verfasst von Ralf Alsfeld

Die Judo-Wettkampfregeln wurden erneut für den Olympia-Zyklus 2017-2020 angepasst. Ralf Alsfeld besuchte für die Niersteiner Judoka eine Regel-Fortbildung des Judoverbands Rheinland, damit alle Akteure über die neuen Kampfzeiten, Wertungen, Strafen und weitere Punkte informiert sind.

Die deutschen Judoka kämpfen weltweit mit an der Spitze und haben in den vergangenen Jahren 30 Jahren 35-mal Edelmetall von den Olympiaden mit nach Hause gebracht. Schwieriger ist es für den Kampfsport, weiterhin als olympische Sportart zu bestehen. Ein kompliziertes Bewertungssystem, Japanisch als Fachsprache und unspektakuläre Verteidigungstechniken machen es dem Olympia- Zuschauer schwer, sich für den Sport zu begeistern. Genau aus diesem Grund entwickelt der Deutsche Judobund die Judo-Wettkampfregeln kontinuierlich weiter. Das Ziel der neuen Regeln: Die Kämpfer zu mehr und zu größeren Aktionen zu zwingen – zur Freude der Zuschauer und für den Verbleib in der Olympiade.

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Ralf Alsfeld
Stellv. Spartenleiter Judo